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St. Barbara e.V.

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fanden über 150 Jahre Geschichte von Jüterbog als eine der größten, zeitweise die größte Garnison Deutschlands und wichtigste Militärbasis der UdSSR/GUS ein Ende.Im Rahmen von Konversionsmaßnahmen werden seit dem Kasernen abgerissen, Truppenübungsplätze zu   Naturschutzgebieten   umgewandelt   und   die   beweglichen   Hinterlassenschaften   des   Militärs verschrottet oder anderweitig entsorgt.

Um diesen Teil unserer Geschichte nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, trafen sich am 04.11.1998 in Jüterbog 15 Männer und gründeten die Garnisongeschichte Jüterbog. Als Namenspatronin wurde die Heilige  Barbara  gewählt.  Als  Schutzheilige  der  Artillerie  und  der  Feuerwerker  war  ihr  Tag,  der 4. Dezember, stets einer der wichtigsten Feiertage in der Garnison.

Der Verein Garnisongeschichte Jüterbog „St. Barbara“ e.V. erforscht die Geschichte des Militärs und der Kriegshandlungen im Jüterboger Raum und veröffentlicht die Forschungsergebnisse. Er sammelt Sachzeugnisse und stellt diese museal aus. 
Dazu  erwarb  der  Verein  zwei  Grundstücke  auf  dem  ehemaligen  Flugplatz  Altes  Lager,  die Bogendeckung (Shelter) BAER und die Barbara-Halle. 

Mit  der  Idee  eines  „dynamischen  Museums“  werden  historische  Militärfahrzeuge  funktionstüchtig gehalten   und   der   Öffentlichkeit   besonders   anläßlich   der   jährlich   stattfindenden  „Garnisonschau" in Bewegung vorgeführt.


Weitere Informationen: www.hl-barbara.de